MEHR ALS NUR HEISSE LUFT

Damit Getreide nach der Ernte gut gelagert werden kann, müssen Wärme und Feuchtigkeit im Blick behalten werden. Denn wo sich Wärme staut und Feuchtigkeit sammelt, haben Schimmel und Schädlinge leichteres Spiel. Eine gute Belüftung ist deshalb entscheidend. Dabei kommt es nicht nur darauf an, Luft ins Silo zu bringen, sondern sie möglichst gleichmäßig durch das gesamte Getreide zu leiten.

Wie gut das funktioniert, hängt von mehreren Faktoren ab: Wie hoch ist das Getreide aufgeschüttet? Wie viel Luft muss durch die Körner strömen? Und bringen Temperatur und Feuchtigkeit der Außenluft überhaupt die passenden Bedingungen mit? Denn nicht jede Luft eignet sich gleichermaßen zur Belüftung.

Für einen großen Getreidehändler in Österreich haben wir dafür 55-kW-Belüfter an einem Trichtersilo installiert.

Das zeigt: Gute Getreidebelüftung beginnt nicht erst, wenn das Gebläse läuft. Sie fängt bei der Planung an – mit einer Lösung, die zum Lager und zum Getreide passt.

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